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Auch US-Politiker sind nur Football-Fans

I_3067573n der Nacht von Sonntag auf Montag steigt in den USA wieder das größte Einzelsportereignis des Planeten: It’s time for Super Bowl LI! In Houston, Texas, treffen die New England Patriots um Quarterback-Legende Tom Brady auf die Atlanta Falcons und Matt Ryan.large

SAT.1 überträgt das Mega-Event am 05. Februar 2017 live ab 22:55 Uhr.
Die Countdown-Show beginnt schon um 20:15 Uhr auf ProSieben MAXX.

Als US-Sportart Nummer 1 sind folglich auch viele namhafte Politiker von American Football begeistert. #Blog1600Penn hat euch Beispiele zusammengestellt:

Speaker Paul Ryan – Fan der Green Bay Packers

Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, stammt nicht nur aus Wisconsin, sondern ist auch noch leidenschaftlicher Anhänger des Teams seines Heimatstaates, der Green Bay Packers. Ryans Kinder sind ebenso mit den „Cheeseheads“ infiziert.

Gouverneur Chris Christie – Fan der Dallas Cowboys

Chris Christie ist zwar Gouverneur des Ostküstenstaates New Jersey. Sein Football-Herz schlägt jedoch für das texanische Team der Dallas Cowboys.

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Senator Al Franken – Fan der Minnesota Vikings

Der demokratische U.S. Senator aus Minnesota, Al Franken, ist Fan der Vikings (rechts im Bild).

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Präsident Donald Trump – Sympathisant der New England Patriots

Trump hat zwar keine ganz so große Football-Leidenschaft wie Paul Ryan oder Chris Christie. Eine gewisse Nähe zum Super Bowl Teilnehmer der New England Patriots, dem Besitzer Robert Kraft (rechts im Bild) und Quarterback Tom Brady wird ihm dennoch nachgesagt.

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Politische Werbespots beim Super Bowl 2017

Werbespots beim Super Bowl sind legendär. In diesem Jahr nehmen Firmen auch indirekt politisch Stellung. Die Spots von Budweiser und 84 Lumber haben Einwanderung zum Thema, Audi hat sich Gleichberechtigung vorgenommen.


Bildquellen:
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#Blog1600Penn Update: Unruhige Zeiten in D.C.

#Blog1600Penn bringt euch über die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Tage auf den aktuellen Stand:

Neil Gorsuch soll Verfassungsrichter werden

Präsident Trump hat den 49-jährigen Neil Gorsuch aus Colorado für den vakanten Verfassungsrichterposten nominiert. Gorsuch ist Absolvent der Harvard Law School und der jüngste designierte Verfassungsrichter seit 25 Jahren.

Trump in Kontakt mit Regierungschefs

Neben dem Besuch der britischen Premierministerin Theresa May im Weißen Haus sprach Präsident Trump in den vergangenen Tagen auch mit weiteren Regierungschefs. Hierunter zählten u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin.

Trump versus Europa 3:0

Interessanter Beitrag in Politik & Kommunikation zu den transatlantischen Beziehungen: „Wer immer noch denkt, dass es sich beim neuen US-Präsidenten um einen planlosen Akteur handelt, der sollte dringend die Klassiker der Verhandlungstheorie lesen. Donald Trump weiß genau, was er tut.“ (Klick hier)

Trump unterzeichnet Migrations-Dekret

Präsident Trump hat „eine Anordnung unterzeichnet, die in der amerikanischen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik wesentliche Veränderungen bringt.“ Der Tages-Anzeiger wartet mit einem Überblick zu den Änderungen auf (Klick hier.)

Die republikanischen Senatoren John McCain und Lindsey Graham haben sich derweil gegen den Erlass gestellt. Ebenso kommt Widerstand von der demokratischen Partei und Ex-Präsident Obama. Zudem kam es an mehreren Flughäfen zu Demonstrationen.

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Vizepräsident beim March For Life

Zehntausende Amerikaner gingen in Washington D.C. auf die Straßen, um gegen Abtreibungen zu demonstrieren. Mit Mike Pence sprach erstmals in der 44-jährigen Geschichte des Marsches ein amtierender Vizepräsident bei der Kundgebung:

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Nachdem sich schon Peter Hahne (ZDF) und Steffen Reiche (SPD) über Trump äußerten, ging in der vierten Kalenderwoche der Leitkommentar im auflagenstärksten evangelischen Wochenmagazin „idea Spektrum“ an #Blog1600Penn-Inhaber Kai-Uwe Hülss.

Niederländer heißen Trump willkommen

Die Niederländer haben den neuen US-Präsidenten auf ihre ganz eigene Weise willkommen geheißen. Das 4-minütige Video lohnt sich anzuschauen:

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Kein Honeymoon für Trump

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Erinnert sei an Obamas erster Amtseinführung 2009. Hunderttausende skandierten „Yes, we can!“ Die Vereinigten Staaten und die Welt waren zuversichtlich ob der kommenden Präsidentschaft.

Guantánamo sollte geschlossen, US-amerikanische Militärinterventionen beendet und die innenpolitische Polarisierung überwunden werden. „Yes, we can!“

Nach acht Jahren Obama ist Guantánamo weiterhin geöffnet, der Nahe und Mittlere Osten ist auch durch Entscheidungen des 44. US-Präsidenten ein größerer Brandherd denn je und die Polarisierung in den USA ist an ihrem vorläufigen Höhepunkt angekommen.

Anspruch und Wirklichkeit

Nach der großen Hoffnung auf einen Wandel zu – noch – besseren USA folgte die Ernüchterung. Die Wahl Donald Trumps folgerichtig. Die Erwartungen an Trump sind jedoch bei zumindest dem liberalen Amerika und Westeuropas gering.

Dafür sind die Ansprüche des Immobilienmoguls umso größer. Trump will Amerika wieder großartig machen. Von den langsamen Tretmühlen der Washingtoner Bürokratie und Berufspolitikern befreien.

Was ohnehin, beispielsweise wegen einer begrenzten Gesetzgebungskompetenz des Präsidenten, kein leichtes Unterfangen ist, wird für Präsident Trump nochmals erschwert. Denn der New Yorker wird keinen Honeymoon, keine 100 Tage Schonzeit bekommen, wie es ansonsten üblich ist.

Demokraten gegen Trump

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Trump fordert auch aus dem Weißen Haus das politische Establishment heraus, wie er nicht zuletzt bei seiner Antrittsrede nochmals unterstrich. Freunde am Capitol Hill macht sich Trump so nicht.

So machte gleich zu Beginn des Jahres der neue demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, klar, dass seine Partei den neuen Präsidenten bei der Wahl eines neuen Verfassungsrichters so lange bekämpfen will, bis Demokraten zustimmen könnten.

In weiteren politischen Bereichen, Stichwort Gesundheitspolitik, wird mit einer ähnlichen Haltung gerechnet. Die demokratische Oppositionsarbeit könnte sich an der republikanischen Taktik in der Ära Obama orientieren: Totale Blockadehaltung.

Die Kritiker in der eigenen Partei

Die Zustimmung der Kabinettsmitglieder durch den Senat geht zudem langsam voran. Am Tag der Amtseinführung wurden lediglich zwei Kabinettsmitglieder vom Senat bestätigt. Präsident Obama konnte im Jahr 2009 seine Amtsgeschäfte noch mit sieben Ministern aufnehmen.

Bei einem geplanten umfassenden Infrastrukturprogramm darf sich Präsident Trump dennoch die Unterstützung von Seiten der demokratischen Partei erhoffen. Dafür ist solch ein Vorhaben bei Republikanern sehr unbeliebt.

Gegenwind aus den eigenen Reihen gibt es für Trump ebenso bei möglichen Strafzöllen gegenüber Mexiko, Außenhandel und möglichen verbesserten Beziehungen zu Russland. Bei einer hauchdünnen Mehrheit von 52 zu 48 Stimmen im Senat wird Trump folglich sein gesamtes Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen müssen.

Bevölkerung als Druckmittel – gegen den Präsidenten

Erschwert wird die Stellung von Präsident Trump auf Grund schlechter Umfragewerte. Da Trump aktuell die Mehrheit der Bevölkerung nicht auf seiner Seite weiß, kann er somit kaum Druck auf Kongressmitglieder aufbauen.

Die Bildung von diversen spezifischen Reformkoalitionen wird Donald Trump somit zusätzlich erschwert. In diesem Sinne wohnt doch nicht jedem Anfang ein neuer Zauber inne.


Bildquelle: http://imgur.com/ZU6zfku

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#Blog1600Penn Update: Townhall mit Sanders und Ryan

Neben der Amtseinführung von Donald Trump gab es in den vergangenen Tagen und Wochen noch weitere wichtige Ereignisse. #Blog1600Penn bringt euch auf den aktuellen Stand:

Präsident Trump löst erste WahlVersprechen ein

Präsident Trump hat ein Dekret erlassen, welches staatliche Gelder für Abtreibungs-Anbieter einschränkt. Des Weiteren haben die USA das transpazifische Freihandelsabkommen TPP, dass noch nicht ratifiziert wurde, aufgekündigt. Ebenso soll das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA mit Kanada und Mexiko neu verhandelt werden.

Women’s March mit großer Resonanz

Am Tag nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten haben sich in diversen Kundgebungen im gesamten Land mehrere hunderttausend Demonstranten eingefunden, um sich für Frauen- und Menschenrechte einzusetzen.

PK der deutschen Bundesregierung

Regierungspressekonferenz zur Amtseinführung von US-Präsident Trump:

TRUMP TRIFFT MARTIN LUTHER KING III

Am Dr. Martin Luther King Jr. Day haben sich Präsident Trump und der Sohn des Menschenrechtsaktivsten im Trump Tower getroffen. Martin Luther King III bezeichnete das Gespräch als „konstruktiv“.

Höchste Ehre für Vizepräsident Joe Biden

Eigentlich gab Joe Biden „nur“ seine Abschiedsfeier als Vizepräsident. Doch dann sorgte Präsident Obama mit einer Überraschung und verlieh Biden die höchste zivile Auszeichnung der USA. Ein Leben für die Politik findet damit die gebührende Ehre.

CNN Townhall mit Senator Sanders

Höhepunkte der CNN Townhall mit Senator Bernie Sanders:

CNN Townhall mit Speaker Ryan

CNN richtete ebenso eine Townhall mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan aus. Die Höhepunkte:

Amerikaexperte im Interview

Professor Dr. Christian Lammert spricht im Interview mit „Internationale Politik und Gesellschaft“ über den neugewählten US-Präsidenten: „Ein Amtsenthebungsverfahren ist möglich“. Das Interview ist hier nachzulesen.

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Machtwechsel in Amerika: LIVETICKER & LIVESTREAM zur Amtseinführung des 45. US-Präsidenten Donald J. Trump

Nach acht Jahren übergibt heute Barack Obama das Weiße Haus an seinen Nachfolger Donald Trump. #Blog1600Penn hält euch über die wichtigsten Ereignisse rund um die Amtseinführung des 45. US-Präsidenten auf dem Laufenden!


LIVETICKER AKTUALISIEREN
Zum Livestream nach unten scrollen


22:50 Uhr: Präsident Trump hat das Weiße Haus erreicht und wird der Parade zu seinen Ehren lauschen. Am Abend wird er mit Melania an drei verschiedenen Bällen teilnehmen.

22:30 Uhr: Präsident Trump zeigt sich mit seiner Familie erneut.

22:13 Uhr: Präsident Trump zeigt sich den jubelnden Menschenmassen und läuft Pennsylvania Avenue entlang.

22:04 Uhr: Barack Obama testet seinen privaten Twitter-Account aus.

21:30 Uhr: Die Parade zur Amtseinführung hat begonnen. 

21:15 Uhr: Präsident Trump äußert seinen größten Respekt für Hillary Clinton und fordert die Gäste des Mittagessens zu Standing Ovations auf.

21:05 Uhr: Donald Trump ist seit 1976 der erste Präsident, der seine Steuererklärung nicht veröffentlicht hat.

20:25 Uhr: Bislang wurden mehr als 95 Demonstranten festgenommen. Steine werden geworfen, Feuerwerkskörper fliegen.

20:05 Uhr: Am Rande der Amtseinführung kam und kommt es zum teils schweren Ausschreitungen.

19:40 Uhr: Nächster Programmpunkt ist das Mittagessen von Präsident Trump mit den Kongressabgeordneten.

19:20 Uhr: Der demokratische Machtwechsel ging auch in den sozialen Medien ohne Komplikationen von statten. Donald Trump ist auf Twitter nun unter @POTUS erreichbar, Melania Trump unter @FLOTUS.

18:45 Uhr: Barack Obama hat Washington D.C. per Hubschrauber verlassen. Joe Biden hingegen fährt mit dem Zug (!) in seinen Heimatbundesstaat.

18:20 Uhr: Wie von #Blog1600Penn angekündigt dauerte die Antrittsrede von Präsident Trump knapp 20 Minuten. Einmal mehr wurde klar, dass Trumps Priorität eine Erneuerung der Vereinigten Staaten ist. „Amerika zuerst“ wird das Motto der nächsten vier Jahre sein.

Trumps Rede in voller Länge:

18:18 Uhr: „Gemeinsam werden wir Amerika wieder stark machen, reich machen, stolz machen und ja, wir werden Amerika wieder groß machen! Danke! Gott Segne die USA!“ (Präsident Trump)

18:16 Uhr: „Die Zeit für leere Versprechen ist vorbei. Jetzt kommen Handlungen!“ (Präsident Trump)

18:14 Uhr: „Wenn Amerika geeint ist, sind wir nicht zu stoppen!“ (Präsident Trump)

18:13 Uhr: „Radikaler islamischer Terrorismus“ soll endgültig ausgemerzt werden.

18:10 Uhr: Jede politische Entscheidung soll danach ausgerichtet sein, dass zunächst der Vorteil der USA gewährleistet wird. „Ich werde mit jedem Atemzug für euch kämpfen, ich werde euch nicht im Stich lassen!“ (Präsident Trump)

18:07 Uhr: Präsident Trump ruft zur Einheit auf.

18:05 Uhr: „Das Establishment hat sich nur selbst verteidigt und der normalen Bevölkerung nichts zurückgegeben. Ab heute wird das geändert. Dieser Moment ist euer Moment!“ (Präsident Trump)

18:04 Uhr: „Heute wird die Macht an euch, die Bevölkerung zurückgegeben!“ (Präsident Trump)

18:03 Uhr: „Wir danken alle Präsident Obama und First Lady für diesen reibungslosen Machtwechsel.“

18:02 Uhr: Erste Worte von Trump: „Liebe Amerikaner und Menschen der Welt: Danke schön!“

18:01 Uhr: Trump hält seine Antrittsrede!

18:00 Uhr: DONALD J. TRUMP IST ZUM 45. PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA VEREIDIGT!

17:53 Uhr: MIKE PENCE IST ZUM VIZEPRÄSIDENTEN VEREIDIGT!

17:40 Uhr: 66 demokratische Abgeordnete werden aus Protest der Amtseinführung fernbleiben.

17:33 Uhr: President-elect Trump betritt die Bühne am Kapitol.

17:31 Uhr: Die Führung des Kongresses ist nun auch angekommen.

17:27 Uhr: VP-elect Pence betritt die Bühne.

17:25 Uhr: Präsident Obama und Vizepräsident Biden betreten die Bühne.

17:21 Uhr: Künftige First Lady Melania Trump betritt die Bühne am Kapitol.

17:10 Uhr: Die Kosten der Amtseinführung werden sich auf ca. $ 200 Millionen belaufen.

17:02 Uhr: Schwieriger Tag für Hillary Clinton – doch sie zeigt Größe und nimmt an der Amtseinführung ihres einstigen politischen Konkurrenten teil.

16:50 Uhr: Präsident Obama und President-elect Trump verlassen das Weiße Haus in Richtung Kapitol.

16:45 Uhr: Senator Bernie Sanders, ehemaliger demokratischer Präsidentschaftskandidat, ist nun auch am Kapitol angekommen.

16:40 Uhr: Der Amtseinführung werden neben den Clintons auch Präsident George W. und Barbara Bush sowie Präsident Jimmy Carter beiwohnen. Präsident George H. und Barbara Bush haben sich auf Grund eines Krankenhausaufenthaltes entschuldigt.

16:20 Uhr: Präsident Bill Clinton und Hillary Clinton sind am U.S. Capitol angekommen.

16:10 Uhr: Die „DC Cannabis Coalition“ wird während der Amtseinführung 4.200 kostenlose Joints verteilen.

15:40 Uhr: Präsident Obama und Vizepräsident Biden empfangen President-elect Trump und VP-elect Pence im Weißen Haus zum Tee.

15:30 Uhr: VP-elect Pence hat Bilder vom Gottesdienst auf Twitter veröffentlicht:

15:22 Uhr: Trumps Antrittsrede soll wohl um die 20 Minuten dauern. Die Rede hat Trump selbst geschrieben.

15:00 Uhr: #Blog1600Penn hat euch den Zeitplan des heutigen Tages zusammengestellt
(klick hier)

14:40 Uhr: President-elect Trump wohnt einem Gottesdienst in Saint John’s Church bei.

14:30 Uhr: Im Video – so verliefen vergangene Amtseinführungen ab.


Livestream

Livestream von C-SPAN (live bei allen Ereignissen) hier…


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