Buchtipp: „41: A Portrait of My Father“ (George W. Bush)

Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten bislang 45 Präsidenten. Zweimal sprachen sich US-Amerikaner gar für den Sohn eines ehemaligen Commander-in-chief aus. Bei John Quincy Adams und John Adams war dies ebenso der Fall wie bei George Herbert Walker Bush und George Walker Bush.

Der 43. US-Präsident wartete sodann mit einer persönlichen Biographie über seinen Vater und 41. US-Präsidenten auf. In „41: A Portrait Of My Father“ gibt George W. Bush auf 304 Seiten intime Einblicke in das Leben als Präsidentensohn.

Das etwas andere Portrait über George H.W. Bush als Leseempfehlung zum Abschied eines großen US-Amerikaners.


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Die offizielle Buchbeschreibung

George W. Bush, the 43rd President of the United States, has authored a personal biography of his father, George H. W. Bush, the 41st President. 
 
Forty-three men have served as President of the United States. Countless books have been written about them. But never before has a President told the story of his father, another President, through his own eyes and in his own words. A unique and intimate biography, the book covers the entire scope of the elder President Bush’s life and career, including his service in the Pacific during World War II, his pioneering work in the Texas oil business, and his political rise as a Congressman, U.S. Representative to China and the United Nations, CIA Director, Vice President, and President.  The book shines new light on both the accomplished statesman and the warm, decent man known best by his family. In addition, George W. Bush discusses his father’s influence on him throughout his own life, from his childhood in West Texas to his early campaign trips with his father, and from his decision to go into politics to his own two-term Presidency.


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Buchtipp: „Becoming“ (Michelle Obama)

Erinnerungen von ehemaligen First Ladies sind in den Vereinigten Staaten garantierte Bestseller. So hat sich auch Michelle Obama nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus an die Arbeit gemacht und ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben.

In „Becoming“ beschreibt Michelle Obama ihr Leben vor dem Einzug in das Weiße Haus und Erfahrungen mit Rassismus. Einblicke in ihr Privatleben mit Barack Obama bleiben dem Leser ebenso nicht verwehrt wie eine Kritik an Präsident Donald Trump.

Obwohl noch nicht im Handel, das 480 Seiten starke Werk erscheint erst am Dienstag, 13. November 2018, ist Obamas Buch schon jetzt ein Erfolg. Die Buchpräsentationen, die in großen Hallen stattfinden werden, sind größtenteils schon jetzt ausverkauft. Kein Wunder, tritt Michelle Obama jeweils mit weiteren Prominenten, zum Beispiel mit Oprah Winfrey, auf.


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Die offizielle Buchbeschreibung

An intimate, powerful, and inspiring memoir by the former First Lady of the United States

In a life filled with meaning and accomplishment, Michelle Obama has emerged as one of the most iconic and compelling women of our era. As First Lady of the United States of America—the first African-American to serve in that role—she helped create the most welcoming and inclusive White House in history, while also establishing herself as a powerful advocate for women and girls in the U.S. and around the world, dramatically changing the ways that families pursue healthier and more active lives, and standing with her husband as he led America through some of its most harrowing moments. Along the way, she showed us a few dance moves, crushed Carpool Karaoke, and raised two down-to-earth daughters under an unforgiving media glare.

In her memoir, a work of deep reflection and mesmerizing storytelling, Michelle Obama invites readers into her world, chronicling the experiences that have shaped her—from her childhood on the South Side of Chicago to her years as an executive balancing the demands of motherhood and work, to her time spent at the world’s most famous address. With unerring honesty and lively wit, she describes her triumphs and her disappointments, both public and private, telling her full story as she has lived it—in her own words and on her own terms. Warm, wise, and revelatory, Becoming is the deeply personal reckoning of a woman of soul and substance who has steadily defied expectations—and whose story inspires us to do the same.


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Buchtipp: „The Art of the Deal“ (Donald Trump und Tony Schwartz)

Die Verwunderung über den neuen Stil im Weißen Haus ist auch nach knapp zwei Jahren der Präsidentschaft von Donald Trump groß. Die Verhaltensweisen des New Yorker Immobilienmoguls unterscheiden sich doch zumeist konträr zu seinen Amtsvorgängern.

Dabei lässt sich mit Hilfe des im Jahr 1987 von Trump veröffentlichten Bestsellers „The Art of the Deal“ einiges erklären. Das 372 Seiten starke Werk wurde über 1 Million mal verkauft und ist teils Biographie, teils Wirtschaftsratgeber.

Um Trump verstehen zu können, ist ein Blick in dieses mit Tony Schwartz zusammen verfasste Buch eine Pflichtlektüre.


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Die offizielle Buchbeschreibung

President Donald J. Trump lays out his professional and personal worldview in this classic work—a firsthand account of the rise of America’s foremost deal-maker.

“I like thinking big. I always have. To me it’s very simple: If you’re going to be thinking anyway, you might as well think big.”—Donald J. Trump

Here is Trump in action—how he runs his organization and how he runs his life—as he meets the people he needs to meet, chats with family and friends, clashes with enemies, and challenges conventional thinking. But even a maverick plays by rules, and Trump has formulated time-tested guidelines for success. He isolates the common elements in his greatest accomplishments; he shatters myths; he names names, spells out the zeros, and fully reveals the deal-maker’s art. And throughout, Trump talks—really talks—about how he does it. Trump: The Art of the Deal is an unguarded look at the mind of a brilliant entrepreneur—the ultimate read for anyone interested in the man behind the spotlight.


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Buchtipp: „Fear: Trump in the White House“ (Bob Woodward)

Dem Journalisten Bob Woodward gelang in den 1970er Jahren der große Wurf. Zusammen mit Carl Bernstein deckte er als Reporter für die Washington Post die Hintergründe zur Watergate-Affäre auf. Präsident Nixon sollte daraufhin zurücktreten.

Die großen Zeiten des Enthüllungsjournalisten Bob Woodward sind mittlerweile schon lange vorbei. Mit seinem nun erschienen Buch über das Innenleben der Trump-Administration will er an alte Glanzzeiten anknüpfen.

Sein 448 Seiten starkes Buch „Fear: Trump in the White House“ zeichnet ein düsteres Bild vom Regierungsstil des 45. US-Präsidenten. In wie weit die Beschreibung des Weißen Hauses unter Präsident Trump der Realität entspricht sei dahingestellt. Die Beurteilung sei jedem selbst überlassen.


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Die deutsche Version mit dem Titel „Furcht: Trump im Weißen Haus“ ist hier einzusehen.

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Die offizielle Buchbeschreibung

Von ihm stammt die maßgebliche Berichterstattung über acht Präsidentschaften von Nixon bis Obama, nun enthüllt Bob Woodward mit beispielloser Genauigkeit die erschütternden Zustände im Weißen Haus unter Donald Trump und vor allem seine Entscheidungsprozesse bei wichtigen innen- und außenpolitischen Themen.

Woodward stützt sich auf Hunderte Interviews mit direkt Beteiligten, auf Besprechungsvermerke, persönliche Tagebücher, Dateien und Dokumente. Im Zentrum stehen die explosiven Debatten und Beratungen im Oval Office, im Situation Room, in der Air Force One und den Privaträumen des Weißen Hauses.

«Furcht» ist das bisher präziseste Porträt eines amtierenden Präsidenten, das in den ersten Jahren der Amtszeit veröffentlicht wird.


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Buchtipp: „Our Kids: The American Dream in Crisis“ (Robert D. Putnam)

Der Sieg des politischen Außenseiters Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016 liegt auch bei gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen begründet. Robert D. Putnam, Soziologe und Politikwissenschaftler an der Harvard University, hat die Krise des US-amerikanischen Traumes näher untersucht.

Entstanden ist ein eindrucksvolles Werk über 400 Seiten. Wer über die US-Wahl 2016 und das politische Phänomen Donald Trump nachhaltig urteilen will, sollte „Our Kids. The American Dream in Crisis“ gelesen haben.


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New York Times bestseller and “a passionate, urgent” (The New Yorker) examination of the growing inequality gap from the bestselling author of Bowling Alone: why fewer Americans today have the opportunity for upward mobility.

Central to the very idea of America is the principle that we are a nation of opportunity. But over the last quarter century we have seen a disturbing “opportunity gap” emerge. We Americans have always believed that those who have talent and try hard will succeed, but this central tenet of the American Dream seems no longer true or at the least, much less true than it was.

In Our Kids, Robert Putnam offers a personal and authoritative look at this new American crisis, beginning with the example of his high school class of 1959 in Port Clinton, Ohio. The vast majority of those students went on to lives better than those of their parents. But their children and grandchildren have faced diminishing prospects. Putnam tells the tale of lessening opportunity through poignant life stories of rich, middle class, and poor kids from cities and suburbs across the country, brilliantly blended with the latest social-science research.


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