Buchtipp: „The Art of the Deal“ (Donald Trump und Tony Schwartz)

Die Verwunderung über den neuen Stil im Weißen Haus ist auch nach knapp zwei Jahren der Präsidentschaft von Donald Trump groß. Die Verhaltensweisen des New Yorker Immobilienmoguls unterscheiden sich doch zumeist konträr zu seinen Amtsvorgängern.

Dabei lässt sich mit Hilfe des im Jahr 1987 von Trump veröffentlichten Bestsellers „The Art of the Deal“ einiges erklären. Das 372 Seiten starke Werk wurde über 1 Million mal verkauft und ist teils Biographie, teils Wirtschaftsratgeber.

Um Trump verstehen zu können, ist ein Blick in dieses mit Tony Schwartz zusammen verfasste Buch eine Pflichtlektüre.


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Die offizielle Buchbeschreibung

President Donald J. Trump lays out his professional and personal worldview in this classic work—a firsthand account of the rise of America’s foremost deal-maker.

“I like thinking big. I always have. To me it’s very simple: If you’re going to be thinking anyway, you might as well think big.”—Donald J. Trump

Here is Trump in action—how he runs his organization and how he runs his life—as he meets the people he needs to meet, chats with family and friends, clashes with enemies, and challenges conventional thinking. But even a maverick plays by rules, and Trump has formulated time-tested guidelines for success. He isolates the common elements in his greatest accomplishments; he shatters myths; he names names, spells out the zeros, and fully reveals the deal-maker’s art. And throughout, Trump talks—really talks—about how he does it. Trump: The Art of the Deal is an unguarded look at the mind of a brilliant entrepreneur—the ultimate read for anyone interested in the man behind the spotlight.


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Buchtipp: „Fear: Trump in the White House“ (Bob Woodward)

Dem Journalisten Bob Woodward gelang in den 1970er Jahren der große Wurf. Zusammen mit Carl Bernstein deckte er als Reporter für die Washington Post die Hintergründe zur Watergate-Affäre auf. Präsident Nixon sollte daraufhin zurücktreten.

Die großen Zeiten des Enthüllungsjournalisten Bob Woodward sind mittlerweile schon lange vorbei. Mit seinem nun erschienen Buch über das Innenleben der Trump-Administration will er an alte Glanzzeiten anknüpfen.

Sein 448 Seiten starkes Buch „Fear: Trump in the White House“ zeichnet ein düsteres Bild vom Regierungsstil des 45. US-Präsidenten. In wie weit die Beschreibung des Weißen Hauses unter Präsident Trump der Realität entspricht sei dahingestellt. Die Beurteilung sei jedem selbst überlassen.


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Die deutsche Version mit dem Titel „Furcht: Trump im Weißen Haus“ ist hier einzusehen.

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Die offizielle Buchbeschreibung

Von ihm stammt die maßgebliche Berichterstattung über acht Präsidentschaften von Nixon bis Obama, nun enthüllt Bob Woodward mit beispielloser Genauigkeit die erschütternden Zustände im Weißen Haus unter Donald Trump und vor allem seine Entscheidungsprozesse bei wichtigen innen- und außenpolitischen Themen.

Woodward stützt sich auf Hunderte Interviews mit direkt Beteiligten, auf Besprechungsvermerke, persönliche Tagebücher, Dateien und Dokumente. Im Zentrum stehen die explosiven Debatten und Beratungen im Oval Office, im Situation Room, in der Air Force One und den Privaträumen des Weißen Hauses.

«Furcht» ist das bisher präziseste Porträt eines amtierenden Präsidenten, das in den ersten Jahren der Amtszeit veröffentlicht wird.


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Buchtipp: „Our Kids: The American Dream in Crisis“ (Robert D. Putnam)

Der Sieg des politischen Außenseiters Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016 liegt auch bei gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen begründet. Robert D. Putnam, Soziologe und Politikwissenschaftler an der Harvard University, hat die Krise des US-amerikanischen Traumes näher untersucht.

Entstanden ist ein eindrucksvolles Werk über 400 Seiten. Wer über die US-Wahl 2016 und das politische Phänomen Donald Trump nachhaltig urteilen will, sollte „Our Kids. The American Dream in Crisis“ gelesen haben.


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Die offizielle Buchbeschreibung

New York Times bestseller and “a passionate, urgent” (The New Yorker) examination of the growing inequality gap from the bestselling author of Bowling Alone: why fewer Americans today have the opportunity for upward mobility.

Central to the very idea of America is the principle that we are a nation of opportunity. But over the last quarter century we have seen a disturbing “opportunity gap” emerge. We Americans have always believed that those who have talent and try hard will succeed, but this central tenet of the American Dream seems no longer true or at the least, much less true than it was.

In Our Kids, Robert Putnam offers a personal and authoritative look at this new American crisis, beginning with the example of his high school class of 1959 in Port Clinton, Ohio. The vast majority of those students went on to lives better than those of their parents. But their children and grandchildren have faced diminishing prospects. Putnam tells the tale of lessening opportunity through poignant life stories of rich, middle class, and poor kids from cities and suburbs across the country, brilliantly blended with the latest social-science research.


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Buchtipp: „The President Is Missing“ (Bill Clinton)

Bill Clinton hat ein Buch geschrieben. An und für sich keine aufregende Meldung, hat er dies doch schon mehrfach zuvor getan. Doch sein neuestes Werk ist besonders. Denn der Ex-Präsident hat zusammen mit James Patterson einen Thriller verfasst.

Wie sollte es anders sein spielt dieser im Weißen Haus. Cyberangriffe, Spionage, Verrat. Ein Land im Krisenmodus. Der Präsident selbst steht unter Verdacht – und verschwindet spurlos!

Aus dem Klappentext:

„Gespickt mit Informationen, über die nur ein ehemaliger Oberbefehlshaber verfügt, ist dies wohl der authentischste, beklemmendste Roman jüngerer Zeit, eine Geschichte – von historischer Tragweite und zum richtigen Moment erzählt –, die noch jahrelang für Zündstoff sorgen wird.“


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Die deutsche Ausgabe ist hier zu finden. 

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Rezensionen

„Ex-Präsident rettet Welt im Alleingang“ (FAZ)
„Wenn Präsidenten Verräter jagen“ (Die Zeit)

Buchtipp: „The World As It Is: A Memoir of the Obama White House“ (Ben Rhodes)

Barack Obama war in seiner aktiven politischen Laufbahn für seine charismatischen und rhetorisch geschliffenen Reden bekannt. Die Grundsatzrede „A New Beginning“, die Präsident Obama in Kairo hielt, sollte beispielsweise ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen der islamischen Welt und den USA aufschlagen. Sie gilt als einer der berühmtesten Reden des 44. US-Präsidenten.

Geschrieben wurde diese Rede, wie viele Ansprachen im Themenbereich der Außen- und Sicherheitspolitik, von Ben Rhodes. Ein 1977 in New York City geborener Politikwissenschaftler, der sich zunächst als Freiwilliger in Obamas Wahlkampfteam engagierte, später zum Redenschreiber und schließlich zum stellvertretenden Berater für nationale Sicherheit und strategische Kommunikation des Präsidenten aufstieg.

Über seine Erfahrungen im Weißen Haus hat Ben Rhodes, einer der engsten Vertrauten von Barack Obama, nun ein Buch verfasst. Die 480 Seiten gewähren tiefe Einblicke in die Herausforderungen, vor denen die Obama-Administration stand.


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Rezension

„Deep Inside the Obama White House“ (The New York Times)