Bushs Abrechnung

Im Gegensatz zu seinem Nachfolger ergreift Ex-US-Präsident George W. Bush nur noch selten das Wort zu politischen Fragen. Folglich hat Bushs Grundsatzrede im Rahmen des Bush Institute Summit eine umso größere Tragweite.

In einer knapp 16-minütigen Rede hielt Bush ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Verschwörungstheorien, Abschottung, Rassismus und Nationalismus. Ebenso sprach sich der ehemalige Präsident für Freihandel und einen Multikulturalismus aus, der die USA aus- und stark gemacht habe.

Bushs Rede ist als Fundamentalkritik gegenüber den Radikalen in der eigenen republikanischen Partei und gegenüber Präsident Trump zu werten. Trump ist bekanntlich spätestens seit den innerparteilichen Vorwahlen, bei denen der Immobilienmogul unter anderem gegen Jeb Bush antrat, eine „persona non grata“.


Die Rede von Bush in voller Länge

Leseempfehlungen

„George W. Bush comes out of retirement to deliver a veiled rebuke of Trump“ (Washington Post)
„George W. Bush Launches Barely Veiled Rebuke of Trump’s Presidency“ (Bloomberg)
„George W. Bush slams Trumpism, without mentioning president by name“ (Politico)


Bildquelle: i.ytimg.com/vi/EnqwhrH4ju8/maxresdefault.jpg

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