Im ansonsten stark demokratischen New Jersey amtierte der Republikaner Chris Christie für acht Jahre als Gouverneur. Als Hurricane Sandy den Garden State verwüstete stand Christie seinen Mann, agierte überparteilich und lobte mitten im Präsidentschaftswahlkampf die Hilfsmaßnahmen von Präsident Obama.
Von dieser Popularität ermutigt wagte Christie vier Jahre später im Jahr 2016 einen Anlauf auf das Weiße Haus. Zu spät. Seine Beliebtheit war Geschichte. Seine Ehrlichkeit und Lautstärke (Wahlkampfmotto „Telling like it is“) ging durch die Kandidatur von Donald Trump unter.
Obwohl er als Freund des 45. US-Präsidenten gilt, bekam Christie nie einen Posten in der Trump-Administration. Jared Kushner, Trumps Schiegersohn, gilt hierbei als ausschlaggebend. In „Let Me Finish“ schrieb Christie nun all diese Erfahrungen nieder. 432 Seiten, die es sicherlich in sich haben.
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Die offizielle Buchbeschreibung
From the outspoken former governor, a no-holds-barred account of Chris Christie’s rise to power through the bare-knuckle politics of New Jersey and his frank, startling insights about Donald Trump from inside the president’s inner circle.
After dropping out of the 2016 presidential race, Chris Christie stunned the political world by becoming the first major official to endorse Donald Trump. A friend of Trump’s for fifteen years, the two-term New Jersey governor understood the future president as well as anyone in the political arena–and Christie quickly became one of Trump’s most trusted advisers. Tapped with running Trump’s transition team, Christie was nearly named his running mate. But within days of Trump’s surprise victory over Hillary Clinton, Christie was in for his own surprise: he was being booted out.
In Let Me Finish, Christie sets the record straight about his tenure as a corruption-fighting prosecutor and a Republican running a Democratic state, as well as what really happened on the 2016 campaign trail and inside Trump Tower. Christie takes readers inside the ego-driven battles for Trump’s attention among figures like Steve Bannon, Corey Lewandowksi, Reince Priebus, Kellyanne Conway, Jeff Sessions, and Paul Manafort. He shows how the literal trashing of Christie’s transition plan put the new administration in the hands of self-serving amateurs, all but guaranteeing the Trump presidency’s shaky start. Christie also addresses hot-button issues from his own years in power, including what really went down during Bridgegate. And, for the first time, Christie tells the full story of the Kushner saga: how, as a federal prosecutor, Christie put Jared Kushner’s powerful father behind bars–a fact Trump’s son-in-law makes Christie pay for later.
Packed with news-making revelations and told with the kind of bluntness few politicians can match, Christie’s memoir is an essential guide to understanding the Trump presidency.
Für Präsident Trump ist sie Pocahontas. Für viele Deutsche erinnern ihre Äußerlichkeiten an die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Die Rede ist von der demokratischen Senatorin Elizabeth Warren, die am 09. Februar 2019 ihre Präsidentschaftskandidatur offiziell verkündet hat.
In der Tat ist die 69 Jahre alte Warren stolz auf ihre indianischen Wurzeln. So stolz, dass die Demokratin sich einen DNA-Test unterzog, um ihre Herkunft zu beweisen. Das Ergebnis war jedoch ein Desaster für Warren: Lediglich ein indianischer Verwandter vor sechs bis zehn Generationen konnte nachgewiesen werden.
Mit anderen Worten ausgedrückt hat Warren einen Anteil von 0,09 bis 1,5 Prozent an indianischen Erbguts. Selbst der Durchschnitt innerhalb der weißen US-Bevölkerung ist höher.
Dass sich Warren 1986 bis 1994 sogar noch als Ureinwohnerin Amerikas im Professorenverzeichnis der Association of American Law Schools registrierte ist zudem wenig hilfreich. Für ihre Wahlkampagne hat sich Warren hausgemacht angreifbar gemacht. Eine öffentliche Entschuldigung hat den Schaden auch nur bedingt begrenzen können.
Dass ihr Aussehen Deutsche an Kramp-Karrenbauer und US-Amerikaner an Hillary Clinton erinnern mag, unterstreicht zudem Warrens alles andere als indianische Herkunft. Doch abgesehen von diesen äußerlichen Gemeinsamkeiten mit diesen beiden Spitzenpolitikerinnen hat Warren kaum Schnittmengen aufzuweisen.
So streitbar Elizabeth Warrens Äußerungen und Handlungen über ihre Herkunft sein mögen, so unstreitbar ist ihr hoher Bildungsstand. Als Professorin für Wirtschaftsrecht an der University of Pennsylvania und an der Harvard Law School hat sich Warren einen Namen gemacht.
Dabei ware ihre akademische Karriere alles andere als vorhersehbar. Zwar gewann Warren schon an der High School bundesweite Debattierwettbewerbe. Doch nach ihrer ersten Heirat mit nur 19 Jahren fand sich Warren als Hausfrau wieder.
Da die Methodistin zudem in Texas ehrenamtlich an Sonntagsschulen lehrte glich Warren in frühen Lebensjahren eher der typischen konservativen Frau im ländlichen Gebiet als einer liberalen Akademikerin in den Küstenstaaten, zu der Warren sich später wandelte.
Zumal Elizabeth Warren bis in die 1990er Jahre sogar noch als Republikanerin registriert war. Doch spätestens seit ihrer Wahl zur U.S. Senatorin von Massachussetts im Jahr 2012 ist Warren der Öffentlichkeit als lautstarke Stimme einer Banken- und Finanzmarktregulierung bekannt. Warren gehört somit nun dem linksliberalen Flügel in der demokratischen Partei an.
Bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 zögerte sie folgerichtig auch lange mit Hillary Clinton die Präsidentschaftskandidatin ihrer Partei zu unterstützen. Vier Jahre später will es Warren selbst wissen und die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten werden. Die 69-jährige aus Oklahoma stammenden Warren gehört vor Beginn der Vorwahlen zum Favoritenkreis auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur.
In den ersten beiden Jahren wurde Präsident Donald Trump bei der alljährlich stattfindenden Rede zur Lage der Nation im U.S. Kongress noch der Rücken gestärkt. Zumindest bildlich. Dies ist seit diesem Jahr anders. Mit Nancy Pelosi nahm qua Amt als Sprecherin des Repräsentantenhauses die größte Gegenspielerin des US-Präsidenten den Platz hinter dem Präsidenten ein.
Der Amtsherr des Weißen Hauses wurde mit dieser Sitzverteilung einmal mehr darauf aufmerksam gemacht, dass seine republikanische Partei nicht mehr die Mehrheit im U.S. Repräsentantenhaus stellt. Das Damoklesschwert eines möglichen baldigen nächsten shutdowns hing, auch auf Grund der Mehrheitsverhältnisse im U.S. Kongress, zudem über der State of the Union.
Wohl auch auf Grund dessen übte sich der Präsident weitestgehend in einem versöhnlichen Ton, streckte teilweise die Hand zur demokratischen Partei aus. Präsident Trump rief zur überparteilichen Zusammenarbeit und zur Überwindung der Unterschiede auf. Explizit erwähnte er die verabschiedete Justizreform, das Ziel von niedrigeren Arzneimittelkosten, Einführung einer bezahlten Elternzeit, den Kampf gegen HIV/Aids oder Krebs.
Doch von seinen politischen Überzeugungen wich Präsident Trump dennoch nicht ab. Insbesondere Trumps Einwanderungspolitik spaltet die Parteien – und die Gesellschaft. #Blog1600Penn hat euch die wichtigsten Aussagen der Rede von Präsident Trump auf Deutsch zusammengestellt.
Wir müssen die Politik der Rache überwinden. Zusammen können wir Jahrzehnte des politischen Patts aufbrechen. Wir können Differenzen überwinden, alte Wunden heilen, neue Koalitionen schmieden und neue Lösungen finden.
(Präsident Trump)
Großartige Nationen kämpfen keine unendlichen Kriege.
(Präsident Trump über den geplanten Abzug der US-Truppen aus Syrien und Afghanistan)
Amerika wird niemals ein sozialistisches Land sein. Wir sind frei geboren und werden frei bleiben.
(Präsident Trump mit einer indirekten Kritik an die sozialistische Bewegung innerhalb der demokratischen Partei)
In den Vereinigten Staaten findet ein wirtschaftliches Wunder statt. Einzig dumme Kriege, Politik oder lächerliche parteiische Sonderermittlungen können dies stoppen.
(Präsident Trump über die guten Wirtschaftsdaten und einer Kritik an den Ermittlungen zur russischen Einflussnahme auf die US-Präsidentschaftswahl 2016)
Legale Einwanderer bereichern unser Land und stärken unsere Gesellschaft auf verschiedenste Weise. Ich will, dass Leute in unser Land kommen. Aber sie müssen auf legale Weise einwandern.
(Präsident Trump über seine Migrationspolitik)
Alle Kinder – geboren oder ungeboren – sind nach dem heiligen Angesicht Gottes erschaffen.
(Präsident Trump mit einer indirekten Kritik an die Forderungen, wie im Bundesstaat New York durchgesetzt, Spätabtreibungen unter bestimmten Begebenheiten zu legalisieren)
Die offizielle Erwiderung der demokratischen Partei wurde durch Stacey Abrams vorgetragen. Abrams verlor noch bei den Zwischenwahlen im November 2018 knapp die Gouverneurswahl von Georgia und denkt derzeit über eine Kandidatur für den U.S. Senat nach.
Journalisten fragen gerne aufstrebende Politiker nach deren Zukunftsplänen. Verwertbare Antworten bekommen sie jedoch kaum. Anders die demokratische Abgeordnete Tulsi Gabbard bei der Fernsehshow des Moderators van Jones auf CNN. Auf die Frage, ob Gabbard denn bei den demokratischen Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl 2020 antreten werde, lacht die 37-jährige zunächst. Doch dann wurde sie deutlich:
Ich habe entschieden zu kandidieren und werde eine formale Ankündigung in den nächsten Wochen machen.
Eine erfrischend unkomplizierte, ehrliche Antwort. Nicht nur deswegen sticht die Politikerin aus Hawaii aus einem umfangreichen demokratischen Bewerberfeld heraus. Mit ihrem jungen Alter könnte Gabbard gar die Tochter einiger anderer demokratischer Hoffnungsträger auf die US-Präsidentschaftswahl 2020 sein.
Ebenso hat Gabbard einen beeindruckenden Lebenslauf vorzuweisen. Aufgewachsen in Hawaii wurde sie mit nur 21 Jahren zur jüngsten Abgeordneten des Repräsentantenhauses des Bundesstaates gewählt. Einem Abschluss in Business Administration an der hiesigen Universität (B.A.) tat dies keinem Abbruch.
Wenig später meldete sich Tulsi Gabbard freiwillig zum US-Militäreinsatz im Irak. Dort sollte sie ihrem Land in einer Sanitätseinheit im Feld dienen. Nach ihrem Auslandseinsatz absolvierte Gabbard die Alabama Military Academy als Klassenbeste. Im Jahr 2008 zog es die heutige Majorin erneut in den Auslandseinsatz. In Kuwait agierte sie als Zugführerin einer Militärpolizeieinheit.
2017 begab sich Gabbard, ohne die demokratische Parteiführung zu informieren, auf geheime Mission nach Syrien – und traf sich mit Präsident Assad. Der Aufschrei, insbesondere innerhalb der eigenen Partei, war riesig. Gabbard hingegen sah sich auf Mission der Faktenfindung zur Unterstützung der syrischen Bevölkerung.
Tulsi Gabbard setzt sich somit eindrucksvoll von ihren Mitbewerbern ab. Ihre Religion, Gabbard ist praktizierende Hinduistin, unterstreicht dies zudem. Wenngleich Gabbard bei der vergangenen Präsidentschaftswahl Bernie Sanders unterstützte, ist diese Andersartigkeit für die demokratische Partei vielleicht zu viel. Von vielen Parteikollegen wird sie kritisch gesehen. Sogar von der Senatorin Hirono (D) aus Hawaii. Gabbard sei nicht progressiv genug.
Dies hat zur Folge, dass Tulsi Gabbard mit Kai Kahele sogar einen starken innerparteilichen Gegenkandidaten im Kampf um ihren Abgeordnetensitz bekommt. Am Ende des Wahlkampfes könnte Gabbard mit leeren Händen dastehen. Die Zukunftspläne der jungen Abgeordneten aus Hawaii sind somit nicht mehr so leicht zu beantworten.
#Blog1600Penn bringt euch über die wichtigsten Ereignisse rund um US-amerikanische Politik der vergangenen Wochen auf den aktuellen Stand:
USA unterstützen Machtwechsel in Venezuela
Trotz Ölreichtum hat sich Venezuela zum Armenhaus Südamerikas entwickelt. Tausende Menschen verlassen das Land, andere müssen weiter hungern. Das Experiment des Sozialismus des 21. Jahrhunderts ist gescheitert. Hunderttausende Venezolaner demonstrieren gegenwärtig für die Ablösung von Machthaber Nicolas Maduro. US-Präsident Donald Trumphat derweil den Präsidenten des Parlaments, Juan Guaidó, als Interimspräsident anerkannt. Doch Maduro wird nicht so einfach gehen…
Im Rahmen der Sonderermittlungen zur russischen Einflussnahme bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 wurde der ehemalige Berater von Donald Trump, Roger Stone, festgenommen. Stone werden Falschaussagen gegenüber Ermittlern und Zeugenbeeinflussung vorgeworfen.
Transgender dürfen ausgeschlossen werden
Das Oberste Gericht hat die Entscheidung von Präsident Trump, Transgender nicht in die US-Armee aufzunehmen, bestätigt. Präsident Obama hatte zuvor die Armee für Transgender noch geöffnet.
USA wollen Raketenabwehrsystem modernisieren
Präsident Trump hat bei einer Rede im Pentagon ein neues Strategiepapier zur Verteidigung des Landes vorgestellt. Demnach soll das Raketenabwehrsystem modernisiert werden. Selbst Verteidigungssysteme im All sind im Gespräch. Die Rede von Präsident Trump in voller Länge:
Auf Grund des shutdowns lud die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, den US-Präsidenten von der alljährlichen Rede zur Lage der Nation im U.S. Kongress aus. Pelosi genießt dort Hausrecht. Präsident Trump konterte und stellte der Sprecherin kein Militärflugzeug für eine Reise nach Afghanistan zur Verfügung.
Wenig später dann die Wende: Präsident Trump und die Führer des U.S. Kongresses konnten sich nach 35 Tagen auf die Finanzierung der Regierungsgeschäfte für die nächsten drei Wochen einigen. In diesem Zeitraum soll das weitere Vorgehen bezüglich der Finanzierung des Ausbaus der Grenzbefestigung zu Mexiko diskutiert werden.
Das diesjährige Weltwirtschaftsform in Davos, Schweiz, musste auf Grund des Haushaltsstreites ohne eine Delegation der USA auskommen.
US-Botschafter kritisiert Nord Stream 2
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat erneut den geplanten Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland kritisiert. In einem Brief an Unternehmen, die an diesem Projekt beteiligt sind, drohte Grenell mit Sanktionen. Der US-Botschafter wörtlich:““Im Ergebnis untergraben Firmen, die den Bau beider Pipelines unterstützen, aktiv die Sicherheit der Ukraine und Europas.“
Cohen will vor dem U.S. Kongress aussagen
Der ehemalige Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, will vor dem U.S. Kongress aussagen. Demokraten des U.S. Repräsentantenhauses hatten Cohen für eine öffentliche Anhörung vorgeladen, Cohen stimmte zu. Cohen hatte sich im Rahmen der Sonderermittlungen zur russischen Einflussnahme bei der US-Präsidentschaftswahl für mehrere Vergehen Schuldig bekannt.
Julián Castro, einst Minister unter Präsident Obama, hat seine Präsidentschaftskandidatur verkündet. Ebenso in den demokratischen Vorwahlkampf steigt Tulsi Gabbard, Abgeordnete des U.S. Repräsentantenhauses, ein. Am Martin Luther King Jr. Day hat zudem Senatorin Kamala Harris ihre Kandidatur erklärt.
Nach Elizabeth Warren haben nun auch Kirsten Gillibrand und Pete Buttigieg ein presidential exploratory committee ins Leben gerufen, welches eine Präsidentschaftskandidatur ausloten soll.
Milliardär Tom Steyer hat eine Präsidentschaftskandidatur ausgeschlossen. Der ehemalige Fondsmanager will sich auf ein Amtsenthebungsverfahren von Präsident Trump konzentrieren. Steyer hatte diesbezüglich schon in den vergangenen Monaten von ihm finanzierte Werbesports geschalten.
Der Gründe von Starbucks, Howard Schultz, wird nicht an den demokratischen Vorwahlen teilnehmen. Allerdings denkt Schultz ernsthaft über eine unabhängige Präsidentschaftskandidatur nach.
To become better, we must repair our broken two-party system. To those who say a third choice can't succeed, I say that's as un-American as you can get. https://t.co/GbTDyT5s5o
Laut dem Department of Health and Human Service wurden 2.737 Kinder von ihren Eltern unter Präsident Trumps Nulltoleranz-Migrationspolitik getrennt.
Religiöse Kopfbedeckungen erlaubt
Seit 181 Jahren bestand eine Regelung für die Mitglieder des U.S. Kongress, die das Tragen von religiösen Kopfbedeckungen im Parlament verbot. Die demokratische Partei hat dieses Verbot nun aufgehoben. Mit der aus dem muslimischen Somalia stammenden Ilhan Omar sitzt erstmals eine Hijab-Trägerin für die Demokraten im U.S. Repräsentantenhaus. Omar wurde durch ihre antizionistische Haltung bekannt.
Neben Ilhan Omar wurde mit Rashida Tlaib eine weitere muslimische Demokratin in den U.S. Kongress gewählt. Auch Tlaib wartet mit anti-israelischen Aktionen auf. Jüngstes Beispiel: Einer ihrer Mitarbeiter ergänzte die Weltkarte an der Stelle von Israel mit „Palästina“.
Gruselig: im US-Kongress sind dank Rashida Tlaib nun hardcore anti-Israel Aktivisten unterwegs, die Israel von der Landkarte haben wollen. https://t.co/rmd4nJt7t9