„1600 Pennsylvania“ informiert über die aktuellsten repräsentativen Umfragen rund um US-amerikanische Politik (Pfeil nach oben/unten: Wert ist zum Vormonat gestiegen/hat abgenommen). Quellen, falls nicht anders angegeben, sind die auf Real Clear Politics veröffentlichten Durchschnittswerte der wichtigsten Umfrageinstitute.
Repräsentative Umfragen aus D.C.
Weitere repräsentative Umfragen
Repräsentative Umfragen rund um die #uswahl2024
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Nicht-repräsentative Umfrage auf Twitter/X
Präsidentschaftskandidatin @NikkiHaley fordert mentale Tests für gewählte Bundespolitiker ab einem Alter von 75 Jahren.
Bildquellen: Creative-Commons-Lizenzen (via Google); Canva.com; The White House;
U.S. Congress; eigene Grafiken. Zur besseren Lesbarkeit von Personenbezeichnungen und personenbezogenen Wörtern wird in der Regel die männliche Form genutzt. Diese Begriffe gelten für alle Geschlechter.
Am 11. September 2001 ereignete sich der bis dato weltweit tödlichste Terrorangriff. Insgesamt verloren 2.996 Menschen unmittelbar ihr Leben. Sogar noch weitaus mehr Personen starben an den Folgen des Terroranschlags, beispielsweise auf Grund von Atemwegserkrankungen, die durch den Einsturz der Wolkenkratzer ausgelöst wurden. Mehr als 6.000 Menschen erlitten, teils schwere, Verletzungen.
Geplant von al-Kaida-Anführer Osama bin Laden entführten an jenem Dienstag 19 Islamisten vier Passagierflugzeuge. Die Selbstmordattentäter steuerten zwei Maschinen in die beiden Türme des World Trade Center zu New York City, wobei 2.753 Personen getötet wurden. Ein weiteres Flugzeug flog in das Pentagon in Washington D.C. und tötete 184 Menschen. Eine vierte Maschine stürzte über Pennsylvania ab, nachdem die Passagiere die Terroristen überwältigen konnten.
Mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York City, Washington D.C. und Pennsylvania sagte der radikale islamistische Terrorismus dem Westen unmissverständlich den Kampf an. Eine neue Zeitrechnung begann. Die USA nahmen die Herausforderung an, riefen unter Präsident George W. Bush den Krieg gegen den Terror aus. Streitbare Kriege in Afghanistan – zunächst gegen die für die Anschläge verantwortliche Organisation al-Kaida, später gegen die regierende fundamentalistische Taliban – und im Irak folgten.
Unter der Führung von Präsident Barack Obama wurde am 02. Mai 2011 bin Laden zur Verantwortung gezogen. In Abbottabad, Pakistan, spürten US-Spezialeinheiten den Terrorfürsten auf und erschossen bin Laden bei der Erstürmung seines Anwesens. Zum zwanzigsten Jahrestag des Terroranschlags erfolgte sodann der von Präsident Joe Biden befehligte, jedoch wenig durchdachte und letztendlich chaotische, Abzug der letzten in Afghanistan verbliebenen Truppen.
Die Taliban herrschen seitdem wieder über das Land, versprachen jedoch zuvor in Verhandlungen mit den USA keine Terrornetzwerke mehr auf ihrem Staatsgebiet zu dulden. Nichtsdestotrotz hielt sich Aiman al-Sawahiri, Nachfolger bin Ladens als al-Kaida-Chef, im August 2022 in der afghanischen Hauptstadt Kabul auf. US-Geheimdienste spürten ihn auf, ein US-Drohnenangriff eliminierte sodann al-Sawahiri. Gleichwohl aus der öffentlichen Debatte nahezu verschwunden, ist der Kampf gegen den weltweiten islamistischen Terrorismus auch 22 Jahre nach 9/11 noch lange nicht abgeschlossen.
Die Chronologie der Ereignisse
08:46 Uhr Ortszeit (14:46 Uhr MEZ): Flug AA 11 schlägt im Nordturm des World Trade Center ein.
09:03 Uhr (15:03 Uhr MEZ): Flug UA 175 schlägt im Südturm des World Trade Center ein.
09:37 Uhr (15:37 Uhr MEZ): Flug AA 77 fliegt in das Pentagon.
09:59 Uhr (15:59 Uhr MEZ): Der Südturm des World Trade Center stürzt ein.
10:03 Uhr (16:03 Uhr MEZ): Flug UA 93 stürzt bei Shanksville ab.
10:28 Uhr (16:28 Uhr MEZ): Der Nordturm des World Trade Center stürzt ein.
So berichteten deutsche Nachrichtensendungen
ZDF heute, 19 Uhr MEZ
ARD Tagesschau, 20 Uhr MEZ
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Im Jahr 2004 stürmte Frank Schirrmacher (†2014) mit seinem Buch „Das Methusalem-Komplott“ die Bestsellerliste. Der einstige Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung thematisierte hierin die demographische Entwicklung Deutschlands. Die Gesellschaft der Bundesrepublik werde, so Schirrmacher, zunehmend vergreisen, da die Geburtenrate konstant deutlich unter der Reproduktionsrate von 2,1 Geburten pro Frau liege.
Schirrmacher löste mit seinem Werk eine so breite Debatte aus, dass er vom Medium Magazin zum Journalisten des Jahres gewählt wurde. Der Verdienst von Schirrmacher lag darin ein breiteres Publikum für eine langfristige politische und gesellschaftliche Herausforderung zu sensibilisieren. Insbesondere die Sozialsysteme und die Wirtschaft werden zukünftig vor enormen Problemen gestellt werden.
Knapp zwanzig Jahre später haben Lösungsmöglichkeiten zur Abfederung des demographischen Wandels zwar Einzug in Wahlprogramme und in die Berichterstattung erhalten. Doch nachhaltige Veränderungen sind bis dato nicht zu vermelden. Der Sozialstaat wurde weder demographiefest umgebaut noch ist eine Trendwende bei den Geburtenzahlen festzustellen. Im Jahr 2022 sank die Geburtenrate in Deutschland sogar auf 1,46 Kinder pro Frau. Gleichbedeutend mit 7% weniger Neugeborenen im Vergleich zum Vorjahr.
In den USA haben die Alten das politische Sagen
Das Durchschnittsalter der in Deutschland lebenden Bevölkerung stieg folglich auf 44,7 Jahre im Jahr 2021 an. Auch das Medianalter der US-Amerikaner ist zuletzt angestiegen, liegt allerdings mit 38,8 Jahren im Jahr 2021 deutlich unter dem deutschen Schnitt. Die politische Führung der USA macht hingegen dem Methusalem, der mit 969 Jahren als der Ur-Vater schlechthin im Alten Testament beschrieben wird, alle Ehre.
Freilich sind an dieser Stelle Präsident Joe Biden und dessen Vorgänger Donald Trump zu nennen, die mit 82 Jahren respektive 78 Jahren im Januar 2025 jeweils eine zweite Amtszeit im Weißen Haus anstreben. Dabei sollte für nur 3% der US-Amerikaner laut einer repräsentativen Umfrage des Pew Research Center der amtierende US-Präsident älter als 70 Jahre alt sein. Für eine relative Mehrheit der US-Amerikaner (49%) sollte der Hausherr von 1600 Pennsylvania Avenue indes zwischen 50 und 59 Jahren sein.
73% der US-Amerikaner sind der Meinung, dass Präsident Biden zu alt für eine zweite Amtszeit sei. 47% der US-Amerikaner denken dies über Trump.
Quelle: Repräsentative Umfrage von The Wall Street Journal.
Umfragen, die – theoretisch – Rückenwind für die Präsidentschaftskandidatur von Nikki Haley geben. Die ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen und Gouverneurin von South Carolina würde nämlich einerseits am Tag ihrer möglichen Amtseinführung am 20.01.2025 53 Jahre alt werden. Andererseits thematisiert Haley das Problem einer alternden politischen Klasse unaufhörlich:
Der U.S. Senat ist das privilegierteste Pflegeheim im Land.
Nikki Haley bei Fox News.
Mitch McConnell und Dianne Feinstein als Negativbeispiele
Was bei einer oberflächlichen Betrachtung wie eine Altersdiskriminierung klingen mag, ist doch gut begründet wie im weiteren Verlauf an den U.S. Senatoren Mitch McConnell und Dianne Feinstein aufgezeigt werden soll. Der Gesundheitszustand von McConnell sorgte zuletzt sogar für Schlagzeilen über die Landesgrenzen der USA hinaus, als der seit 2007 amtierende republikanische Fraktionsvorsitzende bei Pressekonferenzen im Juli für 20 Sekunden und im August für 30 Sekunden erstarrte.
Ob es sich hierbei um die Folgen einer Gehirnerschütterung handelte, die McConnell nach einem Sturz im März 2023 erlitt, ist unklar. Das Büro von McConnell versucht so wenig wie möglich über den Gesundheitszustand des 81-Jährigen mitzuteilen. Hinter verschlossenen Türen soll es diesbezüglich auch schon Kritik von Parteikollegen gegeben haben, schließlich ist der seit 1985 amtierende McConnell als Minderheitsführer der mächtigste Republikaner im U.S. Senat. Zudem stellt sich für die Republikanische Partei die Frage, wie das Alter von Präsident Biden im Wahlkampf thematisiert werden kann, wenn die eigenen Führungsfiguren wie Methusalem wirken.
Ebenso wenig von der Macht lassen kann trotz voranschreitendem Alters und schwindender Kräfte die demokratische U.S. Senatorin Feinstein. Die 90-Jährige vertritt ihren Bundesstaat Kalifornien seit 1992 im U.S. Senat, zuvor war sie zwischen 1978 und 1988 als Bürgermeisterin von San Francisco tätig. Spätestens seit dem Jahr 2020 lässt ihre kognitive Leistungsfähigkeit spürbar nach.
Bei öffentlichen Anhörungen wiederholte Feinstein Fragen mehrmals, ohne zu wissen, dass sie diese Fragen schon stellte. Bei Abstimmungen ist Feinstein auf Hilfe ihrer Kollegen und Mitarbeiter angewiesen. Erst als die innerparteiliche Kritik an ihr größer wurde, zog sich Feinstein als Ausschuss-Vorsitzende zurück. Im Februar 2023 folgte sodann der unfreiwillige Verzicht auf eine erneute Senatskandidatur im Jahr 2024.
Haley polarisiert mit ihren Vorschlägen
Wie also umgehen mit mächtigen U.S. Senatoren, die schon seit Jahrzehnten immer wieder als Volksvertreter nach Washington D.C. entsendet werden, jedoch weder mit ihrem fortschreitendem Alter noch mit ihren gesundheitlichen Beeinträchtigungen verantwortungsbewusst umgehen? Zur Problemlösung hat Haley einerseits eine Ausweitung der Amtszeitbeschränkung, die bislang auf Bundesebene nur für den Präsidenten gilt, auf Mitglieder des U.S. Kongresses gefordert. Politische Karrieren der Bidens, Feinsteins oder McConnells wären damit ein Riegel vorgeschoben.
Andererseits sollte es laut Haley zukünftig mentale Tests für gewählte Politiker ab einem Alter von 75 Jahren in Washington D.C. geben. Ein Vorschlag, der für Kontroversen in den USA sorgte. Doch ist es letztendlich eine mögliche Problemlösung, die auch die Verzweiflung gegenüber das oftmals wenig durchdachte Wahlverhalten der Bevölkerung widerspiegelt wie Haley bei Face The Nation unterstrich:
Wir müssen damit aufhören, Personen zu wählen, die gut in Bildern aussehen oder die ein Baby gut halten können. Wir müssen damit aufhören Personen zu wählen, weil wir sie mögen und weil sie schon ewig da sind. Wir brauchen Amtszeitbeschränkungen, weil wir neue Ideen benötigen, neue Lösungen.
Nikki Haley bei Face The Nation auf CBS.
Ob der Appell von Nikki Haley an die Wählerschaft und an den U.S. Kongress fruchten wird? Die Zeit für Reformen drängt. Denn schon Frank Schirrmacher stellte in seinem Werk „Das Methusalem-Komplott“ fest, dass mit einer alternden Gesellschaft auch ein Clash of Generations einhergehen könnte.
Bildquellen: Creative-Commons-Lizenzen (via Google); Canva.com; eigene Grafiken. Zur besseren Lesbarkeit von Personenbezeichnungen und personenbezogenen Wörtern wird in der Regel die männliche Form genutzt. Diese Begriffe gelten für alle Geschlechter.
Im Fiserv Forum zu Milwaukee, WI, hatten am 23.08.2023 die in Umfragen und bei Spendern beliebtesten Teilnehmer der republikanischen Präsidentschaftsvorwahlen erstmals die Möglichkeit sich einem Millionenpublikum zu präsentieren. Die auf Fox News ausgestrahlte und von Brett Baier und Martha MacCallum moderierte erste Fernsehdebatte ging insbesondere auf die Themen Wirtschaft, Lebensschutz und den Umgang mit Donald Trump ein.
Die wichtigsten Themen für republikanische Wähler: Wirtschafts- und Finanzpolitik. Hierunter räumen Republikaner der Bekämpfung der Inflation die größte Bedeutung ein.
Quelle: CBS News/ YouGov
Die Ausgangslage
Trump führte vor der Debatte die frühen Vorwahlumfragen deutlich an. Laut dem Stimmungsbarometer 08/2023 sprachen sich landesweit 54,8% der republikanischen Wähler für den ehemaligen Präsidenten aus. Mit 14,6% folgte Ron DeSantis mit großem Abstand. Kein anderer Republikaner erreichte einen zweistelligen Zustimmungswert. Repräsentative Umfragen zu den frühen Vorwahlstaaten zeichnen ein ähnliches Bild.
Die Regeln zur Teilnahme
Zur Teilnahme waren nur Kandidaten berechtigt, die a) von mindestens 40.000 unterschiedlichen Personen (darunter 200 Spender aus 20 unterschiedlichen Bundesstaaten) eine Wahlkampfspende erhielten sowie b) in drei landesweiten Umfragen mindestens ein Prozent erhielten oder in zwei landesweiten Umfragen sowie in zwei Umfragen in frühen Vorwahlstaaten mindestens ein Prozent erzielen konnten. Kandidaten mussten c) zudem versichern, den zukünftigen republikanischen Präsidentschaftskandidaten in der Hauptwahl zu unterstützen.
Die Teilnehmer
Für die erste TV-Debatte zu den republikanischen Präsidentschaftsvorwahlen konnten sich neun Kandidaten qualifizieren (siehe nachfolgende Tabelle). Trump verzichtete auf eine Teilnahme.
Die Anordnung der Kandidaten bei der ersten republikanischen TV-Debatte. Je höher die Umfragewerte, desto zentraler wurde ein Kandidat positioniert.
Die Sonderstellung von Donald Trump
Trump begründete seine Abwesenheit bei der ersten TV-Debatte auf seinem eigenen sozialen Netzwerk Truth Social mit den Worten, dass „die Öffentlichkeit weiß, wer ich bin und was für eine erfolgreiche Präsidentschaft ich hatte. Ich werde daher nicht an den Debatten teilnehmen“. Als ehemaliger Präsident und zweimaliger Präsidentschaftskandidat für die Republikanische Partei nimmt Trump bei den Vorwahlen 2024 fraglos eine Sonderrolle ein.
Nur 9% der republikanischen Wähler waren vor der Fernsehdebatte der Meinung, dass die Kandidaten Trump angreifen sollten.
Quelle: CBS News/ YouGov
In der Geschichte der Präsidentschaftsvorwahlen wurde noch keinem Kandidaten die Nominierung von der Basis verweigert, der zu diesem Zeitpunkt mit einem solch großen Umfragevorsprung ausgestattet war wie Trump. Einen ähnlich großen Vorsprung hatten im Jahr 2000 Vizepräsident Al Gore (58%), George W. Bush (61%) und 2016 Hillary Clinton (61%) inne – alle genannten Politiker wurden von ihren jeweiligen Parteien als Präsidentschaftskandidat nominiert.
77% der republikanischen Wähler sind der Meinung, dass die Anklagen gegen Trump politisch motiviert sind.
Quelle: CBS News/ YouGov
Mit seiner Entscheidung, nicht an der Debatte teilzunehmen, versuchte Trump auf Grund seines Profils und seiner Umfragewerte einerseits über dem üblichen Vorwahlprozess zu schweben. Andererseits wollte er dem ausrichtenden Fernsehsender Fox News, mit dem Trump seit 2021 keine guten Beziehungen mehr pflegt, keine hohe Einschaltquote bescheren. Mit einem Online-Interview bei Tucker Carlson (siehe unten) hatte Trump zudem das Ziel seinen republikanischen Konkurrenten die Aufmerksamkeit zu nehmen und damit potentielle Wähler und Spender nicht an einen Mitbewerber zu verlieren.
Mike Pence: Der ehemalige Vizepräsident artikulierte ebenso deutlich seine außen- und sicherheitspolitischen Positionen wie seine traditionellen konservativen und christlichen Werte. Gegenüber Ramaswamy gab sich Pence angriffslustig. Für seine Rolle bei der Zertifizierung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahl 2020 bekam Pence von den meisten seiner Mitbewerber Unterstützung. Mit mehr als zwölf Minuten hatte kein anderer Republikaner so viel Redezeit wie Pence.
Vivek Ramaswamy: Der 38-jährige politische Neuling versuchte sich bei der ersten Fernsehdebatte als Anti-Establishment-Kandidat einem größeren Publikum bekannt zu machen. Seine Mitdiskutanten halfen Ramaswamy bei diesem Unterfangen, kritisierten diese den Unternehmer doch unentwegt. Ramaswamy stand an diesem Abend somit im Mittelpunkt.
Die Verlierer des Abends
Die Auftritte von U.S. Senator Scott, Gouverneur Burgum und des ehemaligen Gouverneurs Hutchinson können als durchwachsen beschrieben werden. Keiner der genannten Politiker hatte einen Moment, der den Wählern in Erinnerung bleiben dürfte.
Die bemerkenswertesten Zitate
Trump ist der unbeliebteste Politiker in Amerika. So können wir keine Wahlen gewinnen.
Nikki Haley über eine mögliche erneute Nominierung von Donald Trump als republikanischer Präsidentschaftskandidat.
Ich werde niemanden unterstützen, der keinen Respekt für die Verfassung zeigt.
Chris Christie über eine mögliche erneute Nominierung von Donald Trump als republikanischer Präsidentschaftskandidat.
Putin ist ein Diktator und ein Mörder.
Mike Pence über den russischen Präsidenten Vladimir Putin.
Wer ist dieser schlaksige Kerl mit dem komischen Nachnamen?
Vivek Ramaswamy stellte sich wie einst Barack Obama vor.
Sie hören sich an wie ChatGPT.
Chris Christie an Vivek Ramaswamy gerichtet.
Das Land ist zu sehr geschwächt, um einen Anfänger während des Jobs auszubilden.
Mike Pence über Vivek Ramaswamy.
Buhen ist erlaubt. Aber es ändert die Wahrheit nicht.
Chris Christie verteidigt die Tatsache, dass Trump die Präsidentschaftswahl 2020 verloren hatte.
Die nächste TV-Debatte
Am 27.09.2023 treffen sich die republikanischen Präsidentschaftskandidaten zur zweiten Fernsehdebatte in der Ronald Reagan Presidential Library zu Simi Valley, CA. Die übertragenden Sender werden Fox Business und Univision sein. Eine Teilnahme von Trump scheint auf Grund von Differenzen mit den Verantwortlichen des Austragungsortes und des TV-Senders erneut nahezu ausgeschlossen zu sein.
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„1600 Pennsylvania“ informiert über die aktuellsten repräsentativen Umfragen rund um US-amerikanische Politik (Pfeil nach oben/unten: Wert ist zum Vormonat gestiegen/hat abgenommen). Quellen, falls nicht anders angegeben, sind die auf Real Clear Politics veröffentlichten Durchschnittswerte der wichtigsten Umfrageinstitute.
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