Stimmungsbarometer 04/2016: Showdown in New York

Nächste Station im Vorwahlkampf: New York! Für Hillary Clinton (ehemals New Yorker Senatorin), Bernie Sanders (in Brooklyn geboren) und Donald Trump ist damit auch eine Rückkehr in ihre – politische – Heimat verbunden. #Blog1600Penn beantwortet euch die Frage, welche Kandidaten als Favoriten in die Vorwahl im Empire State gehen.

Die Grundlage für das Stimmungsbarometer 04/2016 sind die durchschnittlichen Umfragewerte von Real Clear Politics für den Zeitraum zwischen dem 04.04. und 15.04.2016. Alle Angaben in Prozent und ohne Gewähr.


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Nach einer Vielzahl von Niederlagen ist die Vorwahl in New York für Hillary Clinton von beutendem Ausmaß. Ob die ehemalige New Yorker Senatorin ihren politischen Heimvorteil nutzen und ihren Delegiertenvorsprung zementieren kann?

VORWAHL New York – 291 Delegierte

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Donald Trump führt die Umfragen zur Vorwahl in seinem Heimatstaat klar an. Erreicht er am Wahlabend tatsächlich eine absolute Mehrheit in New York, werden ihm alle 95 Delegierte gutgeschrieben.

VORWAHL New York – 95 Delegierte NYGOP

Am Donnerstag kam es zu einer weiteren TV-Debatte der beiden demokratischen Kandidaten. CNN zeigt die Höhepunkte:
http://www.youtube.com/watch?v=qi–wJ7KAtc

Des Weiteren war Ted Cruz zu Gast in der Late-Night-Show von Jimmy Fallon – und telefonierte mit Donald Trump:
http://www.youtube.com/watch?v=sU7LmmyQHRc


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Die Vorwahlen – Super Tuesday: Liveticker

AKTUALISIEREN

Der Super Tuesday kann Hoffnungen auf das Weiße Haus nähren – aber auch Träume zerplatzen lassen. An keinem anderen Tag werden im Vorwahlkampf so viele Delegiertenstimmen vergeben wie an diesem Dienstag. Es ist angerichtet! #Blog1600Penn begleitet euch durch die Wahlnacht des Vorwahlkampfes! Aktuelle Ereignisse findet ihr im Ticker unten!


Super Tuesday der Demokraten
Diese Staaten konnten die jeweiligen Kandidaten für sich entscheiden

Hillary Clinton: polls_dem_4600_506736_answer_1_xlargeAlabama (60 Delegierte), Arkansas (37), Georgia (116), Massachusetts (116), Tennessee (76 ), Texas (252), Virginia (110)

Bernie Sanders: Colorado (79), Minnesota (93), Oklahoma (42), Vermont (26)

Die genaue Delegiertenverteilung wird mit dem Endergebnis der jeweiligen Vorwahlen nach Beendigung der Auszählungen veröffentlicht. Der Delegiertenzwischenstand vor dem Super Tuesday ist hier einsehbar!


SUPER TUESDAY DER Republikaner
DIESE STAATEN KONNTEN DIE JEWEILIGEN KANDIDATEN FÜR SICH ENTSCHEIDEN

Donald Trump: 1179px-Republicanlogo.svgAlabama (50 Delegierte), Arkansas (40), Georgia (76), Massachusetts (42), Tennessee (58), Vermont (16), Virginia (49)

Ted Cruz: Alaska (28), Oklahoma (43), Texas (155)

Marco Rubio: Minnesota (38)

John Kasich: 

Dr. Ben Carson: 

Die genaue Delegiertenverteilung wird mit dem Endergebnis der jeweiligen Vorwahlen nach Beendigung der Auszählungen veröffentlicht. Der Delegiertenzwischenstand vor dem Super Tuesday ist hier einsehbar!


#Blog1600Penn-Liveticker

16:30 Uhr: Die Auszählung sowie die Delegiertenverteilung ist noch nicht abgeschlossen. Einen Zwischenstand bekommt ihr bei POLITICO!

13:15 Uhr: Eine Übersicht aller demokratischen Sieger bekommt ihr nochmals unter diesem Link! Die republikanischen Vorwahlsieger sind hier aufgelistet!

06:00 Uhr: Die großen Gewinner des Super Tuesday heißen Hillary Clinton und Donald Trump!

05:35 Uhr: Clinton gewinnt in Massachusetts!

05:30 Uhr: Sanders entscheidet die Vorwahl in Minnesota für sich!

05:20 Uhr: Marco Rubio siegt in Minnesota – sein erster Vorwahlsieg überhaupt!

05:15 Uhr: Trump gewinnt in Arkansas!

05:10 Uhr: Dritter Sieg am Super Tuesday für Bernie Sanders! Bernie entscheidet die Vorwahl in Colorado für sich.

04:45 Uhr: What’s the matter with Minnesota? Im North Star State führt Marco Rubio mit 37% vor Cruz (27%) und Trump (20%).

04:20 Uhr: Ted Cruz fordert seine Konkurrenten auf, sich hinter ihm zu vereinen, um Trump besiegen zu können.

04:15 Uhr: Rekordwahlbeteiligung bei republikanischer Vorwahl in Virginia! Knapp 300.000 mehr Bürger stimmten ab, als bei der bislang höchsten Wahlbeteiligung im Jahr 2000.

03:40 Uhr: Donald Trump spricht in Palm Beach, Florida, zu seinen Anhängern. Begleitet wird Trump diesmal nicht nur von seiner Familie, sondern auch von Chris Christie.

https://twitter.com/POLITICOvideo/status/704859274028122112

03:30 Uhr: CRUZ ENTSCHEIDET OKLAHOMA FÜR SICH

03:20 Uhr: SANDERS HOLT SEINEN ZWEITEN SIEG DES ABENDS: OKLAHOMA VOTIERT FÜR BERNIE

03:00 Uhr: TED CRUZ GEWINNT SEINEN HEIMATSTAAT TEXAS! Der erste Staat, indem Trump heute nicht als Gewinner feststeht!

03:00 Uhr: CLINTON SIEGT IN TEXAS!

02:54 Uhr: Hillary Clinton spricht zu ihren Anhängern in Miami, Florida.

02:50 Uhr: TRUMP GEWINNT EBENSO VIRGINIA

02:30 Uhr: CLINTON GEWINNT AUCH IHR „HEIMSPIEL“ IN ARKANSAS

02:00 Uhr: CLINTON GEWINNT ALABAMA UND TENNESSEE

02:00 Uhr: TRUMP GEWINNT ALABAMA, MASSACHUSETTS UND TENNESSEE

01:50 Uhr: CLINTON GEWINNT IN AMERICAN SAMOA

01:30 Uhr: TRUMP GEWINNT GEORGIA

01:00 Uhr: SANDERS GEWINNT IN SEINEM HEIMATSTAAT VERMONT ++ CLINTON SIEGT IN GEORGIA UND VIRGINIA

23:30 Uhr: Clinton geht als klare Favoritin in den demokratischen Super Tuesday. Bei den RCP-Durchschnittswerten liegt sie beispielsweise in Virginia mit 56,3% zu Sanders‘ 34,8% klar vorne. In Texas führt Clinton mit 30 Prozentpunkten. Eng könnte es hingegen in Oklahoma (43% für Clinton, 41% für Sanders) werden. 

23:00 Uhr: Wann schließen eigentlich die Wahllokale? In Georgia, Virginia und Vermont kann bis um 1 Uhr MEZ gewählt werden. Um 2 Uhr MEZ schließen die Wahllokale in Alabama, Massachusetts, Oklahoma und Tennessee. Eine halbe Stunde später folgt Arkansas. Bis um 3 Uhr MEZ kann in Colorado, Minnesota und Texas abgestimmt werden. Alaska schließt den Super Tuesday um 6 Uhr MEZ ab.

22:00 Uhr: Senator Ben Sasse aus Nebraska kündigt an seine Mitgliedschaft in der republikanischen Partei niederzulegen, sollte Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten der GOP gewählt werden: “I signed up for the party of Abraham Lincoln, not the party of David Duke, Donald Trump”.

21:25 Uhr: Mit den ersten (Zwischen-) Ergebnissen wird gegen 1 Uhr MEZ gerechnet. Derweil haben Mitglieder der Initiative junger Transatlantiker eine Vorstellung der Kandidaten verfasst. Den Artikel findet ihr unter diesem Link!

20.15 Uhr: Ted Cruz hat seine Hoffnungen auf die Südstaaten, in denen vorwiegend heute gewählt wird, gesetzt. Doch in allen Umfragen zu diesen Staaten liegt Donald Trump in Front. Lediglich in seinem Heimatstaat Texas geht Cruz mit 37,2% zu Trumps 28,2% als Favorit in den Wahlabend. Für den Erfolg der weiteren Kampagne ist ein Sieg in Texas für Cruz Pflicht!

19.00 Uhr: Bei den Demokraten wird erwartet, dass Hillary Clinton am Super Tuesday insbesondere in den Südstaaten punkten kann. In Texas, Georgia, Virginia, Tennessee, Alabama und Arkansas gilt die ehemalige Außenministerin als klare Favoritin. 

18.00 Uhr: Die republikanische Partei steht vor einer Zerreißprobe. Spätestens mit Trumps Nicht-Distanzierung zum rassistischen Ku-Klux-Klan ertönten beim Parteiestablishment die Alarmglocken. Erste Parteigrößen, wie die ehemalige Gouverneurin von New Jersey, Christie Todd Whitman, geben offen zu verstehen, dass sie bei einer Nominierung von Trump bei der Präsidentschaftswahl für die Kandidatin der Demokraten stimmen würden. 


Die gesamte Rede von Bernie Sanders am Wahlabend:



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Hoffen und Bangen vor New Hampshire

Mit 90 Jahren wagt sich Barbara Bush noch einmal in den Wahlkampf. Vor wenigen Tagen erschien die ehemalige First Lady schon in einem Wahlwerbespot für ihren Sohn Jeb. Nun nimmt die allseits beliebte Frau des 41. US-Präsidenten sogar aktiv an Wahlveranstaltungen teil.

Unterstützt von einem Rollator, auf dem natürlich die „Jeb!“ Aufkleber nicht fehlen dürfen, nahm sie in Derry, New Hampshire, noch immer den Raum für sich ein. Es geht im Granite-State um viel für Jeb Bush, so dass ihm jede Unterstützung mehr als willkommen ist. Er will, er muss das Rennen der Establishment-Kandidaten gewinnen.

Hierfür müsste er Marco Rubio, der nach Iowa das Momentum auf seiner Seite weiß, möglichst in die Schranken verweisen. Bekommt Bush in New Hampshire eine „Klatsche“, wie er es selbst formulierte, wird er die Kampagne nicht fortsetzen.

War auf republikanischer Seite Iowa auf Grund der Wählerstruktur wichtig für konservativere Kandidaten, entscheidet New Hampshire über das Schicksal der Moderaten. Marco Rubio, John Kasich, Jeb Bush und Chris Christie – am Ende kann nur eine Kampagne „überleben“.

Doch bis dahin werden noch einige Wahlkampfveranstaltungen abgehalten, an Haustüren geklingelt und Bürger mit Werbeanrufen belästigt. Es steht viel auf dem Spiel bei dieser zweiten Vorwahl. Die $ 100 Millionen, die für Fernsehwerbespots ausgegeben wurden, sprechen für sich. Im Vergleich hierzu lag der Betrag im 2012er Wahlkampf, wenngleich nicht ganz vergleichbar, bei $ 2 Millionen.

Fährt SANDErS seinen ersten Vorwahlsieg ein?

Auf demokratischer Seite versucht Bernie Sanders in New Hampshire ein Ausrufezeichen zu setzen und möglichst deutlich gegenüber Hillary Clinton zu gewinnen. Es ist ein Staat, in dem Bernie auf Grund der Wählerstruktur und der Nachbarschaft zu seinem Heimatstaat Vermont gewinnen muss.

In den Umfragen liegt Bernie klar vor Clinton. Da die Bewohner des Granite-State jedoch bekannt für ihre kurzfristigen Entscheidungen sind, könnte es dennoch spannend werden. Zumal die Clintons schon gute Erfahrungen mit Vorwahlen in New Hampshire machen durften.

Derweil versucht Hillaryland den großen Rückstand zumindest zu minimieren. Neben Hillary tourt auch Tochter Chelsea durch den Granite-State. Ebenso wurden Wahlkampfhelfer aus dem ganzen Land nach New Hampshire abberufen. Ex-Präsident Bill konzentriert sich währenddessen auf Veranstaltungen in Nevada und South Carolina, um in den nächsten beiden Staaten nichts anbrennen zu lassen.

Wegweisende Wahl

Das Präsidentschaftsbewerberfeld hat sich nach der ersten Vorwahl in Iowa erwartungsgemäß ausgedünnt. Martin O’Malley (D), Mike Huckabee (R), Rick Santorum (R) und Rand Paul (R) sahen für ihre Kampagnen keine Zukunft mehr.

Eine ähnlich hohe Bedeutung hat New Hampshire für den weiteren Verlauf der Vorwahlen. Welche Kandidaten verschaffen sich eine gute Ausgangsposition für die Wahlen in Nevada und South Carolina? Welche Wahlkampagnen werden schon frühzeitig aufgeben müssen?

Ob Barbara Bush noch einmal an ihre einstige Aussage erinnert werden wird, dass „zwei Bushs im Weißen Haus schon genug waren“?


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Welche Kandidaten gehen als Favoriten in die Vorwahl in New Hampshire? Die durchschnittlichen Umfragewerte von RCP geben Aufschluss!

Demokraten

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Republikaner

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Weitere Neuigkeiten:

Dr. Ben Carson hat mehr als 50 Mitarbeiter seiner Kampagne entlassen.

John Kasich hat mit Arnold Schwarzenegger prominente Wahlkampfunterstützung erhalten.

Bernie Sanders konnte erstmals mehr Spenden einsammeln als Hillary Clinton. Auf Bernie entfielen im Januar $ 20 Millionen, auf HRC fünf Millionen weniger.

Bernie war zudem am Wochenende zu Gast bei Saturday Night Live in New York City.


TV-HIGHLIGHTS:

New Hampshire Demokraten Town Hall

TV-Debatte der Republikaner


 

Stimmungsbarometer 01/2016: Alle Blicke auf Iowa

Das Warten hat ein Ende, der Vor-Vorwahlkampf neigt sich dem Ende entgegen. Am Montag, 01. Februar, beginnen die Vorwahlen zur demokratischen beziehungsweise republikanischen Präsidentschaftskandidatur mit dem „Caucus“ in Iowa. Welche Kandidaten als Favoriten in den Vorwahlkampf gehen, lest ihr hier!

Die Grundlage für das Stimmungsbarometer 01/2016 sind die durchschnittlichen Umfragewerte von Real Clear Politics für den Zeitraum zwischen dem 07.01. und 27.01.2016. Alle Angaben in Prozent und ohne Gewähr. (Grün/ Rot = Zum vorherigen Stimmungsbarometer an Prozentpunkten gewonnen/ verloren)


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Während Bernie Sanders in New Hampshire klar vor Hillary Clinton liegt, zeichnet sich für die Vorwahl in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab.

VORWAHL IOWA – Wahl am 01. Februar 2016

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VORWAHL NEW HAMPSHIRe – Wahl am 09. Februar 2016

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NATIONAL

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Bei der republikanischen Partei geht Donald Trump als Favorit in die ersten beiden Vorwahlen in Iowa und New Hampshire. Doch kann Trump seine starken Umfragewerte auch in reale Wählerstimmen ummünzen?

Ebenso wird es spannend zu beobachten sein, welcher Kandidat des Establishments am besten abschneidet. In Iowa liegt diesbezüglich Marco Rubio in Front – in New Hampshire John Kasich.

VORWAHL IOWA – Top 5 – Wahl am 01. Februar 2016

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VORWAHL NEW HAMPSHIRE – TOP 5 – Wahl am 09. Februar 2016

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NATIONAL

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George Pataki hat seine Kandidatur zurückgezogen.


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Stimmungsbarometer 12/2015: Cruz und Clinton mit Rückenwind ins Wahljahr

Nur noch einen Monat bis zum Beginn der Vorwahlen. Es wird ernst, der Januar heiß umkämpft werden. Während sich bei der demokratischen Nominierung eine klare Angelegenheit zugunsten von Hillary Clinton abzeichnet, ist der republikanische Vorwahlkampf offen. Ob Ted Cruz sein Momentum bis zu den ersten Urnengängen aufrechterhalten kann wird eine der großen Fragen der nächsten Wochen sein.

Die Grundlage für das Stimmungsbarometer 12/15 sind die durchschnittlichen Umfragewerte von Real Clear Politics für den Zeitraum zwischen dem 04.12. und 23.12.2015. Alle Angaben in Prozent und ohne Gewähr. (Grün/ Rot = Zum vorherigen Stimmungsbarometer an Prozentpunkten gewonnen/ verloren)


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Liegt Hillary Clinton in nationalen Umfragen und in den meisten Vorwahlstaaten weiterhin deutlich vor Bernie Sanders, hat der 74-jährige Senator in New Hampshire abermals die Führung übernommen.

NATIONAL

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VORWAHL IOWA – TOP 3

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VORWAHL NEW HAMPSHIRE – TOP 3

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Donald Trump liegt zwar in nationalen Umfragen weiterhin in Front, bei der wichtigen frühen Vorwahl in Iowa hat jedoch der junge Senator Ted Cruz die Führung übernommen. Bei den Kandidaten des Establishments ist derzeit Marco Rubio am besten platziert. Chris Christie holt insbesondere in New Hampshire weiter auf.

NATIONAL

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Lindsey Graham hat seine Kandidatur zurückgezogen.

VORWAHL IOWA – TOP 3

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VORWAHL NEW HAMPSHIRE – TOP 3

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GENERAL ELECTION – HILLARY CLINTON VS. TOP 3 DER GOP

Bei möglichen Duellen in der general election zwischen Hillary Clinton und den derzeit in nationalen Umfragen führenden Republikanern zeichnet sich ein enges Rennen ab – vom Vergleich mit Donald Trump abgesehen.

Nachfolgend der Vergleich zwischen Hillary und den derzeit führenden Republikanern:

CLINTON VS. TRUMP

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CLINTON VS. Cruz

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CLINTON VS. RUBIO

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